Reigen

von Arthur Schnitzler
Eine Koproduktion mit den Salzkammergut Festwochen Gmunden

Landestheater Großes Haus

von Arthur Schnitzler
Eine Koproduktion mit den Salzkammergut Festwochen Gmunden

Frederick die Maus

von Leo Lionni

Landestheater Bühne im Hof

von Leo Lionni

Der Talisman

von Johann Nepomuk Nestroy

Landestheater Großes Haus

von Johann Nepomuk Nestroy

Die Blendung

nach dem Roman von Elias Canetti
In einer Dramatisierung von Paulus Hochgatterer

Landestheater Großes Haus

nach dem Roman von Elias Canetti
In einer Dramatisierung von Paulus Hochgatterer

Theaternews

  • Jubel für Schnitzlers „Reigen“

    Am 23. Juli feierte „Der Reigen“, unsere Koproduktion mit den Salzkammergut Festwochen Gmunden, eine gelungene Premiere. Presse und Publikum zeigten sich angetan, die Produktion kam auch prompt auf Platz 4 der nachtkritik Charts und ist ab 17. September am Landestheater zu sehen.

     

    „Grandios!" Kronen Zeitung


    „Und auf den brillanten Dialogen der lächerlichen Männlichkeit katapultieren sich insbesondere Tim Breyvogel als junger Herr und Graf und Sebastian Wendelin als Soldat und Ehemann geradewegs in den Olymp der Komik. Breyvogel veredelt die schnöselige Dummheit zum erotischen Atout.“ Gabi Hift, nachtkritik.de 

    „Den Festwochen Gmunden und dem Landestheater Niederösterreich ist – fünf Tage vor der Premiere einer „Reigen“-Bearbeitung bei den Salzburger Festspielen – eine überzeugende Interpretation von Arthur Schnitzlers Stück gelungen.“ Thomas Kramar, Die Presse


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  • Schönen Sommer und bis bald im Landestheater

    Nach einer erfolgreichen Theaterspielzeit verabschieden wir uns in die Sommerpause. Es war eine bewegte und aufregende Spielzeit. Die Corona-Wellen haben uns künstlerisch wie organisatorisch zu immer neuen Lösungen gezwungen. Statt fertigen Inszenierungen gab es szenische Lesungen, statt Originalbesetzungen sind Kolleg*innen spontan eingesprungen. So feierten wir Erfolge und meisterten Herausforderungen. All das haben Sie, liebes Publikum, durch Ihre Treue und Ihr Verständnis ermöglicht. Dafür möchten wir uns von ganzem Herzen bedanken. Tauchen Sie mit uns in unserem Saisonrückblick nochmals in die Highlights ein:


    Am 10. September eröffnen wir die neue Spielzeit mit unserem THEATERFEST für Alle, die erste Premiere der Spielzeit ist am 17. September mit REIGEN von Arthur Schnitzler, eine Koproduktion mit den Salzkammergut Festwochen Gmunden. 


    Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer und freuen uns auf ein Wiedersehen im Herbst bei vielen hochkarätigen Live-Theatermomenten im Landestheater!

  • Gewinnerin des Peter-Turrini-Dramatiker*innen-Stipendiums 2022

    Alexandra Kochs „oder der stillste Tag“ wurde am 10. Juni im Rahmen unseres Stücke-Fests zum Siegerstück gekürt. 

    Ein Chor von 30 alten Frauen erzählt von Kindern. Solchen, die vom Spielplatz mitgenommen oder entführt wurden, unbemerkt von ihren Balkonmüttern. War es so? Oder doch anders? In Alexandra Kochs „oder der stillste Tag“ treffen wir auf verschiedene Frauen. Eine Mutter, eine Beamtin und drei, die sich aus dem Chor hervorheben – Salli, Hanne und
    Rosa. Die Beamtin versucht den Fall der fehlenden Kinder zu klären, von denen eins das Kind der Mutter ist. Salli, Hanne und Rosa jedoch entwerfen zusammen mit dem Chor das Bild eines „Was-wäre-wenn“, in dem sich über die Beziehung zu den Kindern, die es vielleicht gab oder nicht, eine Reflexion des Alterns als Frau herauskristallisiert.

     

    Die Jury bestand aus: Andreas Karlaganis (Chefdramaturg des Wiener Burgtheaters), Marie Rötzer (Künstlerische Leiterin des Landestheaters Niederösterreich), Julia Stattin (Literaturförderung Land Niederösterreich) und Ursula Strauss (Schauspielerin)


    Der Publikumspreis ging an „Rhizome“ von Emanuele Giorgetti und Eliana Rotella.


    Wir freuen uns auf die Uraufführung von „oder der stillste Tag“  in der Inszenierung von Sebastian Schimböck im Mai 2023 und gratulieren dem ganzen Team.


    Jetzt schon im Abo buchen

  • Bruno-Kreisky-Preis 2021 für Eva Menasse

    Gratulation an Eva Menasse für den Bruno-Kreisky-Preis 2021 für ihren Roman DUNKELBLUM, der in der kommenden Spielzeit in der Inszenierung von Sara Ostertag bei uns zur Uraufführung kommt.

    Das Werk nähert sich dem Massaker von Rechnitz im März 1945 an und erforscht die Funktionsweisen des Verschweigens, Vergessens und Verdrängens der Menschen im fiktiven Ort Dunkelblum – einer Kleinstadt, die zum Schauplatz von Weltpolitik wird.

    Die Jury begründet die Verleihung damit, dass es Menasse gelinge, „,die Zustände des alltäglich-banalen menschlichen Zusammenlebens zu beschreiben, in denen eben auch haarsträubende Gräuel passieren können.' Dabei seien ihre Beschreibungen präzise und erfolgten mit der gebotenen Ernsthaftigkeit. Dennoch sei auch Raum für Witz satirischer Überzeichnung gegeben.“ (orf.at) 

    DUNKELBLUM – „Ein Meisterwerk“ laut der ZEIT – wird sicherlich ein Theaterhighlight in der kommenden Saison. Im ABO ab sofort buchbar!


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  • Ein Fest für neue Stücke

    Das Peter-Turrini- Dramatiker*innenstipendium des Landes Niederösterreich für noch nicht aufgeführte Theatertexte wird alle 2 Jahre im Rahmen unseres STÜCKE-FESTS vergeben.

    Die Auswahl der Autor*innen und ihrer Texte erfolgte in diesem Jahr über unsere Kooperationspartner*innen, das DRAMA FORUM der uniT Graz und die Berliner Übersetzer*innen-Plattform Drama Panorama. Die deutschsprachigen und internationalen Texte stammen von Alexandra Koch, Thyl Hanscho, dem italienischen Kollektiv aus Emanuele Giorgetti und Eliana Rotella sowie der slowakischen Autorin Michaela Zakuťanská.

    In Form von szenischen Einrichtungen, die wechselweise auf der Bühne im Großen Haus und in der Theaterwerkstatt stattfinden, werden die Texte von vier Regisseur*innen, Ebru Tartici Borchers, Rachel Müller, Lorenz Nolting und Sebastian Schimböck, in einer jeweils 30-minütigen Präsentation erstmals zu sehen sein.

    Eine Fachjury und eine Publikumsstimme entscheiden, welcher Text sowohl formal als auch inhaltlich am meisten überzeugt und in der kommenden Spielzeit uraufgeführt werden soll. In der Eröffnungsrede spricht die Autorin Gerhild Steinbuch.

     

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  • Spielzeitfinale im Großen Haus

    Voller hinreißender Komik, witzesprühender Dialoge und messerscharfer Kritik an den Verhältnissen seiner Zeit ist „Der Talisman“, eines der großen Meisterwerke von Johann Nepomuk Nestroy.

    Das Regieduo und Theaterleiter-Pärchen Kaja Dymnicki und Alexander Pschill, das auf der Wiener Bühne Bronski & Grünberg Furore macht, ist für seinen rasant-erzählerischen, witzig-klugen Inszenierungsstil bekannt. Sie bringen „Der Talisman“ mit viel Musik und eigenen Couplets so auf die Bühne, dass sich Intellekt und Sinnlichkeit leichtfüßig begegnen.

    Am 20. Mai fand diese letzte Premiere der Spielzeit statt, im Herbst ist die Produktion wieder zu sehen. Im Abo schon jetzt buchbar, Einzelkarten ab 28. Juni.

     

    Alexander Pschill und Kaja Dymnicki gelingt Nestroys „Der Talisman“ hinreißend. Kurier 
    In St. Pölten sind zwei flotte Stunden zu erleben, voll überraschender Gags und Mut zur reinen Unterhaltung, zu erbarmungslosen Kalauern. Die Presse

     

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  • „Schwarzes Meer” in der „New York Times”

    Nach der Rezension über unsere Koproduktion mit dem NTGent und Luk Percevals Inszenierung von „Yellow” berichtet „The New York Times” bereits zum zweiten Mal in dieser Saison über uns. Diesmal über Frank Castorfs Schwarzes Meer.

    Besonders beeindruckt hat die US-amerikanische Qualitätszeitung Castorfs behutsamer Umgang mit Irina Kastrinidis' Theatertext, der ein Paradebeispiel für die kritische Auseinandersetzung von Theater mit Vergangenheitsdiskursen ist. Die Schweizer Autorin und Schauspielerin rückt damit einen nie aufgearbeiteten Genozid des 20. Jahrhunderts in den Fokus, der sie – als Nachfahrin der Pontosgriechen – persönlich betrifft. 


    Eine Produktion, die „The New York Times” als „striking” beschreibt.

  • Uraufführung: Die Reise

    „Die Reise“ ist ein Theaterabend über Grenzen: über Sprachgrenzen und über Landesgrenzen. 

    Die junge tschechische Regisseurin Anna Klimešová ist ein Shooting Star in der tschechischen Theaterszene. Gemeinsam mit ihrem Dramaturgen Lukáš Jiřička erarbeitet sie eine sinnlich-assoziative Collage, die das Verbindende gegen das Trennende ausdrücken soll. Es gibt am Anfang kein fertiges Stück, der Theaterabend entwickelt sich aus Spielangeboten und Improvisationen der Schauspieler*innen sowie auf Grundlage von literarischen Texten u.a. von Franz Kafka und Josef Váchal. Dabei werden Rituale des Aufeinandertreffens der „Nachbarn“ eingeübt oder es wird vorgeführt, wie man sich trotz unterschiedlicher Sprachen verstehen kann. Tobias Artner, Schauspieler aus dem Ensemble des Landestheaters, beschreibt die Proben mit seinen tschechischen Kolleg*innen: „Die verschiedenen Sprachen, in welchen parallel und miteinander kommuniziert wird, ergeben eine ganz neue und oft bezaubernde Ebene von sinnlichem Verstehen.“

    Premiere ist am 07. Mai, in deutscher und tschechischer Sprache. Die Koproduktion mit der Brünner Performanceplattform Terén wird sowohl in St. Pölten als auch in Brünn gezeigt.

     

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  • Uraufführung in der Glanzstoff

    Der Kampf von Frauen für gleiche Rechte, für Selbstbestimmung und Unabhängigkeit ist mindestens genauso alt wie das Land Niederösterreich. Doch mit dem Verlauf der Zeit änderten sich immer wieder auch die Ziele der Feministinnen und ihrer Unterstützer*innen. Vor dem Hintergrund der Feierlichkeiten anlässlich des 100. Jahrestags der Unabhängigkeit Niederösterreichs schaffen die Mitglieder des Bürger*innentheaters ein solidarisch-theatrales Fest derjenigen, die in der offiziellen Geschichtsschreibung meist zu kurz kommen.

    In den beeindruckenden Glanzstoffhallen, räumlich adaptiert vom Architekturkollektiv AKT, welches zusammen mit Hermann Czech 2023 für den österreichischen Beitrag auf der Architekturbiennale Venedig verantwortlich zeichnen wird, wird ein ebenso persönliches wie politisches Panorama der Frauen Niederösterreichs geschaffen. Die Uraufführung ist am 22. April um 19:30 im Kesselhaus/Glanzstoff Events


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  • Gratulation

    Wir gratulieren dem Filme- und Theatermacher Jakob Brossmann herzlich zur GLOBART-Leitung und freuen uns, dass er seine Intendanz mit einer Kooperation mit uns, einem Theaterprojekt im Atomkraftwerk Zwentendorf, eröffnet.

    In Form eines dokumentarischen Stationentheaters am Originalschauplatz, unter Mitwirkung von Zeitzeug*innen und Ensemblemitgliedern von uns, lädt das Projekt auf eine Reise zum Beginn der österreichischen Umweltbewegung ein und erzählt ein wichtiges Kapitel niederösterreichischer Landesgeschichte.

  • Großer Erfolg in Luxemburg

    Sara Ostertags Inszenierung von Thomas Manns DER ZAUBERBERG gastierte vergangene Woche am Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg. Auch die lokalen Medien waren, wie schon die österreichische Presse, angetan:

    Ein solch episches Riesenwerk in eine Bühnenfassung zu übersetzen, die dann noch handhabbar ist und spielbar bleibt, ist freilich kein ganz leichtes Unterfangen – doch Ostertag ist es geglückt.”

     

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  • Verschoben in die neue Spielzeit: Die Blendung

    Kurz vor der Premiere am 5. März 2022 mussten wir aufgrund von Erkrankungen im Ensemble Nikolaus Habjans Inszenierung von Elias Canettis DIE BLENDUNG leider absagen.

    In der Theaterfassung von Paulus Hochgatterer und mit den Klappmaulpuppen von Nikolaus Habjan sind bereits faszinierende Szenen rund um die Hauptfigur, den bücherverliebten Peter Kien, und seine überwältigende Haushälterin Therese entstanden.

    Wir hatten gehofft, die Produktion noch bis zum Sommer zeigen zu können, aber aus dispositionellen Gründen konnte in dieser Spielzeit kein neuer Premierentermin angesetzt werden. Deshalb müssen auch alle geplanten Vorstellungen bis Mai 2022 leider abgesagt werden. 

    Wir freuen uns aber sehr, dass wir DIE BLENDUNG in die kommende Spielzeit  VERSCHIEBEN konnten und Ihnen schon bald die neuen Vorstellungstermine bekanntgeben dürfen.

     

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  • Humor und Melancholie

    Die Handlung lässt sich wie eine klassische Shakespeare-Komödie zusammenfassen:

    Ein Prinz soll eine Prinzessin heiraten, die er noch nie gesehen hat. Beide fliehen unabhängig voneinander nach Italien. Der Zufall führt sie zusammen, sie verlieben sich und finden im Schicksal ihr Glück. Doch LEONCE UND LENA von Georg Büchner ist nicht nur Lustspiel, sondern auch absurdes und philosophisches Drama.

    „Diesmal hat Moritz Franz Beichl eine reduzierte, gleichwohl burleske Inszenierung vorgelegt, die bei der Premiere am Freitagabend anhaltenden Applaus erntete.”  APA/Salzburger Nachrichten

     

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  • Danke für 48.653,65 Euro!

    Die Betriebe der Niederösterreichischen Kulturwirtschaft (NÖKU) und der ORF Niederösterreich haben vergangenen Sonntag zu einem Benefizkonzert zugunsten der ORF-Hilfsaktion „Nachbar in Not − Hilfe für die Ukraine" im Festspielhaus St. Pölten eingeladen. Unsere Ensemblemitglieder Bettina Kerl und Michael Scherff sowie Schauspielerin und Regisseurin Ruth Brauer-Kvam lasen Texte zeitgenössischer ukrainischer Autor*innen. Unter der Leitung von Mykola Diadiura, Direktor der National Opera of Ukraine in Kiew, musizierten die Geigerin Diana Tishchenko und Tenor Michael Schade mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich. Wir danken allen Künstler*innen und unserem Publikum für die große Spendenfreudigkeit.
    So wollen wir weiterhin, zusammen mit unseren Künstler*innen, für Frieden und Freiheit in der Ukraine und in Europa auf der Bühne wirksam sein.

  • „Eine bezaubernde Inszenierung” und „Grandioses Ensemble”

    Nicht nur „Der Standard" streut Sara Ostertags Inszenierung von DER ZAUBERBERG von Thomas Mann Rosen: Sara Ostertag hat einen ganz anderen ,Zauberberg' gezaubert.“, schreiben die Salzburger Nachrichten / APA". Besonders lobend werden Tilman Rose, in der Rolle des Hans Castorp, sowie Clara Luzia hervorgehoben, deren Musik entscheidend zur besonderen Atmosphäre des Abends beiträgt.

    Und auch „Die Presse" urteilt angetan: „Kann man den ,Zauberberg' dramatisieren? Eigentlich nicht. Mit schlauer Naivität ist Sara Ostertag im Landestheater Niederösterreich dennoch ein – oft witziges – Potpourri gelungen.”

    Letzte Vorstellung am 22. März

     

    Tickets und alle Pressestimmen

     

  • Platz 5 in den nachtkritik-Charts

    Von Platz 7 auf Platz 5: SCHWARZES MEER in der Inszenierung von Frank Castorf ist diese Woche noch weiter nach vor gerückt und somit zu den aktuellen „Must-See″-Produktionen zu zählen. Wir freuen uns über das rege Interesse, sowohl von Seiten der Kritiker*innen als auch von Seiten des Publikums.

     

    Zu den nachtkritik-Charts

  • Großes Medienecho für „Schwarzes Meer“

    Bereits die Vorberichterstattung zu SCHWARZES MEER von Irina Kastrinidis in der Inszenierung des Regiestars Frank Castorf war umfangreich. So war die Rede von einer „kleinen Sensation“, die den ehemaligen Intendanten der Berliner Volksbühne zu uns ans Landestheater führte und es gab reges Interesse an dem dramatischen Monolog SCHWARZES MEER.

    Die zahlreichen internationalen und nationalen positiven Kritiken zur Premiere der Uraufführung am Samstag, 29. Jänner 2022 freuen uns besonders. Der Kurier schreibt über eine „bejubelte Uraufführung“, „Sogwirkung“ und einen „ganz großen Abend“. Von „frenetischem Applaus“ schreibt der Standard und die Salzburger Nachrichten betonen vor allem die „einnehmende schauspielerische Meisterleistung von Julia Kreusch in der Hauptrolle“.

     

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  • „DER ZAUBERBERG“ ist unter den Top Ten Gewinner-Nominierungen des nachtkritik-Theatertreffens 2022

    Wir möchten uns bei allen bedanken, die für uns abgestimmt haben und dazu beigetragen haben, dass wir in das Tableau der Top Ten Inszenierungen des 15. virtuellen nachtkritik-Theatertreffens 2022 gewählt wurden.

    Nach der Nominierung durch die nachtkritik.de-Korrespondent*innen und -Redakteur*innen in der letzten Woche haben insgesamt 5711 Wähler*innen für ihre Favoriten abgestimmt. DER ZAUBERBERG wurde damit als eine von zwei österreichischen Inszenierungen unter die 10 besten Inszenierungen des deutschsprachigen Raumes gewählt.

    An alle, die die zauberhafte Inszenierung noch nicht gesehen haben: Wir zeigen sie noch einmal am Di 22.03. um 19.30 Uhr. 

     

    Die Begründung von Jury-Mitglied Andrea Heinz zur Nominierung:

    Das intuitive, sinnliche Bühnenvokabular von Sara Ostertag (und ihrem großartigen Ensemble!) bringt Thomas Manns Großschriftsteller-Werk aus eisiger apollinischer Höhenluft auf den Boden des 21. Jahrhunderts. Was soll man sagen? Zauberhaft."

    Wir gratulieren Sara Ostertag und ihrem gesamten Team!

  • Regiestar Frank Castorf inszeniert die Uraufführung „Schwarzes Meer“

    Die leuchtende Farbkraft des Meeres, der Wind, die Sonne und die Gerüche des Südens erfüllen die Atmosphäre, die dem Erzählfluss von „Schwarzes Meer“ innewohnt. In ihrem Debütstück lässt die Schweizer Schauspielerin und Autorin Irina Kastrinidis das Versmaß eines antiken Epos anklingen, sie verwebt Zeit- und Erzählebenen mit antiken Mythen und findet dabei einen ganz eigenen, zeitgemäßen Ausdruck. „Schwarzes Meer“ schlägt ein dunkles Kapitel der europäischen Geschichte auf, das auch die Familiengeschichte der griechisch-stämmigen Autorin betrifft. In dem Theatertext begibt sich die junge Frau Elefteria auf die Spuren ihrer Herkunft, zurück in die 1920er-Jahre in die Küstenregion des Schwarzen Meeres, des Pontos. 

    Der deutsche Regiestar Frank Castorf, weltweit bekannt für seine stilprägenden Inszenierungen seit seiner Intendanz an der Berliner Volksbühne, inszeniert den vielschichtigen Theatertext.

    Wir freuen uns über zahlreiche Medienberichte im Vorfeld, eine Auswahl finden Sie hier:

    NIEDERÖSTERREICH HEUTE

    SALZBURGER NACHRICHTEN

     

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  • Tolle Resonanzen zu „Herr Puntila und sein Knecht Matti“

    Am 13. Jänner kam endlich Bertolt Brechts „Herr Puntila und sein Knecht Matti“ auf die Bühne, das lockdownbedingt im November nicht wie geplant stattfinden konnte. Wir freuen uns über zahlreiche positive Pressestimmen, die einhellig das „ausgezeichnete Ensemble“ (Die Presse) loben:

    Kann man Brechts Lehrstück-Schwank ,Herr Puntila und sein Knecht Matti' heute noch spielen? Ruth Brauer-Kvam gelingt es am Landestheater Niederösterreich mit einem eleganten feministischen Dreh.“ Die Presse

    70er Jahre Revue mit Witz, Tempo und böser Gesellschaftskritik.“ Kurier

     

    Noch mehr Pressestimmen

     

  • Der Blick scharfsinniger Chronisten

     

    Die Ausnahmeschauspielerin und Tatort-Kommissarin Stefanie Reinsperger liest am 14. Jänner 2022 aus „Manja“ von Anna Gmeyner und „Der ewige Spießer“ von Ödön von Horváth.

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  • Im Orbit von Tango und Kapitalismus

    Bertolt Brechts finnisches Märchen HERR PUNTILA UND SEIN KNECHT MATTI, das durch den Lockdown nur bis zur Generalprobe kam, wird am 13. Jänner seine Premiere feiern.

    Nach ihrer gefeierten Inszenierung von „Molières Schule der Frauen“ versetzt die Regisseurin Ruth Brauer-Kvam das Stück ins Finnland der 1970er-Jahre, inklusive Disko, Schlaghosen und auftoupierter Haare. Daraus ergibt sich bei ihr eine literarisch-musikalische Revue, aufgemischt mit komisch-tragischer Melancholie und finnischer Tango-Livemusik.


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  • Die Lebendige Bibliothek

    Im Projekt DIE LEBENDIGE BIBLIOTHEK setzen sich Schulklassen aus Niederösterreich mit autobiografischen Texten von schon verstorbenen Zeitzeug*innen auseinander und übersetzen diese in kleine Videos bzw. „Essay-Filmchen“. 

    In der Saison 2020/21 startete das Projekt unter der Leitung der Theaterpädagogin des Landestheaters Niederösterreich Julia Perschon und in Kooperation mit Shoot Your Short – Filmworkshops. Das Projekt ist Teil der Programmschiene ERINNERUNGSBÜRO des Landestheater Niederösterreich und wird auch in der Saison 2021/22 mit einem weiteren Kooperationspartner, dem Museum Niederösterreich, weitergeführt.


    Zur Projektseite 

  • „The New York Times“ berichtet über OTHELLO

     

    "With this ,Othello', we’re addressing wounds, said the Landestheater’s director, Marie Rötzer. “The wounds of racism, hostility towards refugees, xenophobia and the isolationism that you often find in Austria.”

    Wir freuen uns sehr, dass „The New York Times" die Ideen unseres „Othellos" in einem großen Bericht nach einem Vorstellungsbesuch und im Rahmen von Interviews mit Regisseur Rikki Henry, Nicholas Monu, Tim Breyvogel und Marie Rötzer aufgegriffen hat.

    Nächste Vorstellung: Donnerstag 2. Dezember 2021


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  • Gelungene Premiere

    Am 23. Oktober feierte unsere Kinderproduktion DAS KLEINE GESPENST für die ab 6-Jährigen, die vergangene Saison aufgrund des Lockdowns nicht gezeigt werden konnte, endlich unter großem Jubel Premiere.

    „Zauberhaft die Bühne von Johannes Weckl, cool und klug Eike Onyambu und Laura Laufenberg als Günther und Jutta, komisch Sven Kaschte.”

    „Dem kleinen Gespenst (umwerfend akrobatisch: Bagher Ahmadi) kann keiner widerstehen.”
    NÖN

    Ab 03. Dezember ist das Stück wieder bei uns zu sehen.


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  • Luk Percevals YELLOW beeindruckt Publikum und Presse

    Unsere Koproduktion mit dem NTGent YELLOW – THE SORROWS OF BELGIUM II: REX in der Inszenierung von Luk Perceval erhielt nach der Uraufführung letzte Woche verdiente Standing Ovations. Eindringliche Musik, ein starkes Bühnenbild mit wehenden Flaggen, Tanz und schauspielerische Höchstleistungen erzeugen eine kaum vorstellbare Sogwirkung. So sieht das auch Peter Jarolin für den „Kurier":

    „Intensiv und in düsteren Bildern wird Geschichte erfahrbar.”

    „Philip Leonhard Kelz, Tobias Artner, Bert Luppes, Oskar Van Rompay, Peter Seynaeve, Maria Shulga, Chris Thys, Valèry Warnotte und Lien Wildemersch spielen allesamt exzellent. Toll.”

     

    Nur noch zweimal gibt es die Gelegenheit, „Yellow" zu sehen: am 10. und 11. November.

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  • Countdown bis zur Premiere

    Der Zauberberg“ in der Regie von Sara Ostertag steht in den Startlöchern, die Proben laufen auf Hochtouren. Am 30. September kommt das von Thomas Mann selbst ernannte „Menschheitsbuch“ in Koproduktion mit dem Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg zur Premiere.

    Destilliert auf knapp zwei Stunden, versucht das Team in intensiven Bildern „die Gesamtstimmung des drohenden Verfalls" einzufangen (so Clara Luzia im Gespräch mit dem Magazin Die Niederösterreicherin", nachzulesen in der aktuellen Ausgabe 07/21).

    Die mit dem „Amadeus Music Award" ausgezeichnete Band „Clara Luzia" zeichnet für den Soundtrack zum Stück verantwortlich und musiziert live.

    Jetzt ins Stück hineinhören

  • Eine Boxertragödie

    Am 11. September feierten wir unseren Saisonauftakt mit OTHELLO. Nicht nur die Medien zeigten sich begeistert:

    Rikki Henry inszenierte eine kühn gestraffte Fassung von William Shakespeares Tragödie monströser Eifersucht und politischer Intrigen. Tim Breyvogel spielt den dauernd erregten Intriganten (Jago) mitreißend. … Starke Momente haben auch die Frauen im Ensemble. … Ein Besuch lohnt sich allein schon wegen der Show, die Breyvogel abzieht.“ Die Presse

    Was Henry brillant gelingt, ist die Transformierung ins Heute: es entstehen filmische Bilder, man erlebt einen Thriller, der in den Bann zieht und viele Aspekte thematisiert." Kronen Zeitung

     

    Alle Pressestimmen

     

Aktuelle Trailer

Trailer | HERR PUNTILA UND SEIN KNECHT MATTI von Bertolt Brecht

Trailer | DER ZAUBERBERG

Trailer | DAS KLEINE GESPENST

Trailer | OTHELLO

Trailer DAS STÄDTCHEN DRUMHERUM

Teaser | STEILWAND #2

Teaser | STEILWAND #1

 
 

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