Nikolaus Habjan

Foto: Marija Kanižaj

Biographie

Zeitgleich zum Studium der Musiktheaterregie an der Wiener Universität für Musik, das er 2010 mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss, beschäftigte er sich mit dem Puppentheater und durch Workshops bei Neville Tranter perfektionierte er seine Puppenspieltechnik.

Seine Figurentheaterproduktion F. Zawrel – erbbiologisch und sozial minderwertig wurde 2012 mit dem Nestroy Preis, 2014 mit dem Badener Grünschnabel und 2016 mit den Wolfgang-Swoboda-Preis für Menschlichkeit im Strafverfahren ausgezeichnet. Außerdem erhielt er 2016 den Dorothea-Neff-Publikumspreis, den outstanding award 2016 des Bundesministeriums für Kultur und den Nestroy-Publikumspreis als beliebtester Künstler, 2017 den Festspielpreis der Gesellschaft zur Förderung der Münchner Opern-Festspiele. 

Er ist in den Figurentheaterproduktionen  „Schlag sie tot, F.Zawrel- erbbiologisch und sozial minderwertig, Der Herr KarlBecoming Peter Pan – An Epilogue to Michael Jackson , in Sechs Österreicher unter den ersten Fünf“ nach dem Buch von Dirk Stermann und in Kottan im Wiener Rabenhof zu sehen sowie in „Der Streit“ von Marivaux im Münchner Cuivillies-Theater.

Neben seinen Inszenierungen mit Puppen und Schauspielern (2014 Das Missverständnis von Albert Camus,  2015 Das Wechselbälgchen von Christine Lavant, 2016 Faust, der Tragodie erster Teil von Goethe, 2017 Nathan der Weise von Lessing, Oberon von Carl Maria von Weber in der Münchner Staatsoper und  2017 Wien ohne Wiener, eine Georg-Kreisler-Revue im Volkstheater Wien und „Der Streit“ von Marivaux im Residenztheater/Cuivillies-Theater München und aktuell „Böhm“ von Paulus Hochgatterer im Schauspielhaus Graz) tritt Nikolaus Habjan mit der Banda Franui mit Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus und dem Concilium musicum und der Freitagsakademie im In- uns Ausland auf.

Parallel dazu begann Nikolaus Habjan, sich als Kunstpfeifer zu etablieren, einer im 19.Jahrhundert besonders in Österreich  äußerst beliebten musikalischen Ausdrucksform.

Mitwirkend bei

AM KÖNIGSWEG

Österreichische Erstaufführung

von Elfriede Jelinek

Österreichische Erstaufführung

von Elfriede Jelinek

Landestheater Großes Haus

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