Othello

von William Shakespeare

Landestheater Großes Haus

von William Shakespeare

Der Zauberberg

von Thomas Mann
Eine Koproduktion mit dem Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg

Landestheater Großes Haus

von Thomas Mann
Eine Koproduktion mit dem Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg

Herr Puntila und sein Knecht Matti

von Bertolt Brecht
mit Musik von Paul Dessau

Landestheater Großes Haus

von Bertolt Brecht
mit Musik von Paul Dessau

Schwarzes Meer

von Irina Kastrinidis
URAUFFÜHRUNG

Landestheater Großes Haus

von Irina Kastrinidis
URAUFFÜHRUNG

Die Blendung

nach dem Roman von Elias Canetti
In einer Dramatisierung von Paulus Hochgatterer

Landestheater Großes Haus

nach dem Roman von Elias Canetti
In einer Dramatisierung von Paulus Hochgatterer

Theaternews

  • Covid-19-Update

    Um Ihren Theaterbesuch weiterhin so sicher wie möglich zu gestalten und auch auf vermehrten Wunsch unseres Publikums, gilt bei allen unseren Vorstellungen ab sofort wieder FFP2 Maskenpflicht für Personen ab 14 Jahren.

    Die wichtigsten Maßnahmen für Ihren Theaterbesuch im Überblick:

    FFP2 Maskenpflicht für ab 14-Jährige, MNS-Pflicht für ab 6-Jährige

    3-G-Regel für ab 6-Jährige

    Contact-Tracing: keine anonymen Kartenkäufe

     

    Die detaillierten Sicherheitsmaßnahmen können Sie unter „Sicher ins Landestheater“ nachlesen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


    Sicher ins Landestheater

  • Stellungnahme

    Nach einer Pressestimme möchten wir die Gelegenheit nutzen, auf die Interpretation unseres Othellos in einem grundsätzlichen Statement zu Mehrsprachigkeit auf der Bühne Bezug zu nehmen:

    Shakespeares Tragödie handelt von einem verdienstvollen schwarzen General, der trotz seiner herausragenden Karriere in einer homogen weißen Gesellschaft ein Außenseiter bleibt. Wir haben uns konzeptionell sehr schnell darauf verständigt, dass wir einen POC Schauspieler als Othello besetzen wollen, der die Fremdheitserfahrung des Othello repräsentieren kann. Zudem war es unser expliziter Wunsch, einen Schauspieler mit der Rolle zu betrauen, der eine andere Muttersprache und mehrsprachige Kompetenzen mitbringt. Wenn eine Sprache für die Mehrheit der Personen auf der Bühne die Muttersprache ist und für einen Einzelnen eine erlernte Zweitsprache, macht auch auf dieser Ebene Othellos wiederholte Erfahrung von Alterität und Fremdheit sinnlich erfahrbar.


    Mit Nicholas Monu, der u.a. bereits am Burgtheater in Wien sowie an der Schaubühne in Berlin gespielt hat, fanden wir einen Schauspieler, der die Zerbrechlichkeit, die Komplexität und das Charisma der Othello-Figur eingelöst hat.


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  • Eine Boxertragödie

    Am 11. September feierten wir unseren Saisonauftakt mit OTHELLO. Nicht nur die Presse zeigte sich begeistert...

    „Rikki Henry inszenierte eine kühn gestraffte Fassung von William Shakespeares Tragödie monströser Eifersucht und politischer Intrigen. Tim Breyvogel spielt den dauernd erregten Intriganten (Jago) mitreißend. … Starke Momente haben auch die Frauen im Ensemble. … Ein Besuch lohnt sich allein schon wegen der Show, die Breyvogel abzieht.“, meint Norbert Mayer in „Die Presse".


    Auch die „Kronenzeitung" zeigt sich begeistert: „Was Henry brillant gelingt, ist die Transformierung ins Heute: es entstehen filmische Bilder, man erlebt einen Thriller, der in den Bann zieht und viele Aspekte thematisiert."


    Alle Pressestimmen

     

  • Der Odysseus aus Asaba (Der Standard 10.09.2021)

    Wir freuen uns über ein Porträt von Margarete Affenzeller über Nicholas Monu, der die Titelrolle in  OTHELLO spielt, in der heutigen Ausgabe von " Der Standard":

    "Nicholas Monu ist Sohn des Prinzen von Asaba, einer Großstadt im ölreichen nigerianischen Bundesstaat Delta. Der Titel Prinz meint die Zugehörigkeit zur politischen Elite, konkret war der Vater Jurist und der wichtigste Steuerverwalter des Ölstaates. Diese Karriere hätte er sich auch vom Sohn erwartet, der aber als Fünfjähriger schon wusste, dass er Schauspieler werden will. Dieser war damals bereits auf einem Internat in England, wohin die Familie zur Zeit des Biafra-Krieges floh." 


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  • Clara Luzia komponiert die Bühnenmusik zu "Der Zauberberg"

    Kurz vor dem ersten Weltkrieg verschlägt es den angehenden Ingenieur Hans Castorp in die faszinierende Atmosphäre des Schweizer Sanatoriums Berghof. Inmitten einer weltentrückten und durch Krankheit hochsensiblen Gesellschaft lernt er die Liebe, seelische Abgründe und die gewaltige Schönheit der Natur kennen.


    Regisseurin Sara Ostertag überprüft Thomas Manns „Menschheitsbuch“ als Parabel auf unsere Wohlstandsgesellschaft, in der sich ein knappes Jahrhundert später unsere Erfahrungen einer Pandemie verschwommen spiegeln. Die mit dem Amadeus Music Award ausgezeichnete Singer-Songwriterin Clara Luzia komponiert und spielt live die Bühnenmusik.


    Im Gespräch verrät sie unter anderem, wie sie die Natur in Musik übersetzt.


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  • Nicholas Monu spielt „Othello“

    „Othello“, 1603 entstanden, ist spannungsgeladene Rachetragödie und hochemotionale Liebesgeschichte zugleich. Dem Schauspieler Nicholas Monu, der u.a. an der Schaubühne Berlin spielte und den Andrea Breth ans Burgtheater holte, ist dieser große tragische Shakespeare-Charakter und sein tiefer Fall sehr vertraut.

    Bereits zwei Mal hat er Othello gespielt. Einmal direkt nach dem Schauspiel-Studium in London und einmal auf einer Bühne in Sussex. In der Inszenierung des Londoner Regisseurs Rikki Henry, der für seine „Hamlet“-Inszenierung am Landestheater den Nestroypreis 2020 erhalten hat, spielt er Othello erstmals auf Deutsch – wobei sich Nicholas Monus Bilingualität durchaus in die Inszenierung einschreiben könnte. Premiere ist am 11. September.

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  • Eine europäische Geschichte

    Luk Perceval, einer der bedeutendsten europäischen Gegenwartsregisseure, bearbeitet in seiner Trilogie „The Sorrows of Belgium“ die verdrängte Geschichte Belgiens. In „Yellow“, dem zweiten Teil, reichen die Verstrickungen über Nazi-Deutschland bis nach Wien.

    Im März feierte "Yellow" seine Premiere im world wide web. Darin ist u.a. unser Ensemblemitglied Philip Leonhard Kelz zu sehen. Am 08. Oktober kommt das Stück nun zur Uraufführung auf der Bühne des Landestheaters Niederösterreich, in Koproduktion mit dem NT Gent und Theater Manège Maubege.
    Zum Nachlesen haben wir vorab einige lesens- und hörenswerte Interviews mit Luk Perceval:

     

    DER STANDARD 04.03.2021
    SALZBURGER NACHRICHTEN 05.03.2021
    PULS 24 05.03.2021
    Ö1 Mittagsjournal 11.03.2021


    Ausgewählte Rezensionen über die Filmversion:

    THE NEW YORK TIMES 18.03.2021
    THE GUARDIAN 12.03.2021
    MOTTINGERS MEINUNG 12.03.2021
    APA/ VORARLBERG ONLINE 12.03.2021

     

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  • Schon unsere Abonnements entdeckt?

    Wir bieten Ihnen wie gewohnt eine große Vielfalt an Abonnements, die Ihnen Ermäßigungen bis zu minus 55% ermöglichen:

     

    Größte Flexibilität genießen Sie mit einem Wahl-Abo, in dem Sie Stücke und Termine ganz individuell zusammen stellen können. Diese Möglichkeit bieten wir neu auch für Familien: wählen Sie drei oder vier Produktionen für Kinder ab drei Jahren ganz nach Ihren Bedürfnissen aus.

     

    Sie wollen abends nicht so spät nach Hause kommen? Dann hat das Nachmittags-Abo die richtigen Beginnzeiten für Sie und bietet auch allen Eltern exklusive Theaterzeit dank unserer kostenlosen Kinderbetreuung.

     

    Mit einem Abo International sehen Sie ausgezeichnete Produktionen aus aller Welt, das Premieren-Abo macht Sie zu unserem Gast auf jeder Premierenfeier.

    Alle Abonnements und Vorteile

  • Die neue Spielzeit 2021/22

    Zu den Highlights zählen Shakespeares OTHELLO, inszeniert von Nestroy-Preisträger Rikki Henry, die Dramatisierung von Thomas Manns DER ZAUBERBERG mit Musik von Clara Luzia, Georg Büchners hochpoetisches „Lustspiel“ LEONCE UND LENA, Elias Canettis DIE BLENDUNG in der Inszenierung von Regisseur und Puppenmagier Nikolaus Habjan, DER TALISMAN von Johann Nepomuk Nestroy inszeniert vom Regieduo Alexander Pschill & Kaja Dymnicki und HERR PUNTILA UND SEIN KNECHT MATTI von Bertolt Brecht, das die Regisseurin Ruth Brauer-Kvam nach ihrem Publikumserfolg mit „Molières Schule der Frauen“ erneut ans Landestheater Niederösterreich führt.


    Darüber hinaus kommen zwei Uraufführungen in den Inszenierungen der internationalen Regiestars Frank Castorf und Luk Perceval auf die Bühne und wir haben hochkarätige internationale Gastspiele mit Publikumslieblingen eingeladen: Philipp Hochmair spielt die Rolle des Mephisto in Goethes FAUST I aus dem Schauspielhaus
    Zürich, Iffland-Ringträger Jens Harzer glänzt in der Titelrolle in Molières Komödienklassiker DER GEIZIGE aus dem Thalia Theater Hamburg.

    Für alle die bei der Spielzeitpräsentation für Abonnent*innen nicht dabei sein konnten, haben wir eine Aufzeichnung des Live-Streams.


    Spazieren Sie mit uns durch die neue Spielzeit und blicken Sie mit unserer künstlerischen Leiterin Marie Rötzer und der leitenden Dramaturgin Julia Engelmayer im Gespräch mit den Schauspieler*innen hinter die Kulissen der kommenden Saison.

     

    Zum Spielzeitheft

     

  • Danke Othmar Schratt

    Großer Applaus und ein herzliches Dankeschön! Unser Doyen im Ensemble Othmar Schratt geht in Pension.


    Geboren 1956 in St. Georgen am Längsee, erhielt er seine Schauspiel- und Gesangsausbildung am Konservatorium der Stadt Wien. Von 1985 bis 2005 war er Ensemblemitglied am Stadttheater St. Pölten und dann bis Ende der Spielzeit 2020/21 im Landestheater Niederösterreich.


    Er bezauberte das Publikum in unzähligen Rollen, vor allem auch seine liebevollen Rollengestaltungen in den Familienstücken werden vielen Menschen in Erinnerung bleiben.

    Lieber Othmar, wir danken Dir für Deine Kunst und wünschen Dir alles Gute für den neuen Lebensabschnitt!

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