Konstantin Rommelfangen

Vita

*1991 in Trier, aufgewachsen in Luxemburg. Nach einem Geschichts-studium in Wien absolvierte er seine Schauspielausbildung an der Hochschule der Künste Bern. Anschließend führte seine Arbeit ihn an die Ruhrfestspiele Recklinghausen, das Staatsschauspiel Saarbrücken und das Landestheater Coburg.

Seit der Spielzeit 2020/2021 ist er wieder vermehrt in Luxemburg tätig. Er war unter anderem in „Das letzte Feuer“ (R: A. Frick), „Was heißt hier Liebe?“ (R: N. Bösenberg) und „So dunkel hier“ (R: A. Simon) zu sehen. Die Spielzeit 2021/2022 wartete mit Arbeiten am Théâtre National du Luxembourg und dem Grand Théâtre in Luxemburg auf. Dort entstanden „Eichmann-Prozess“ und die Adaptation von E.M. Forsters Roman „Die Maschine steht still“ (R: M. Rothhaar) sowie „MEDEA“ (R: R. D. Kohn).

In der Spielzeit 2022/2023 spielte er Lysander in der französisch-sprachigen Shakespeare-Produktion „Songe d’une nuit d’été“ (R: Myriam Muller), war am Kasemattentheater in Thomas Melles „ODE“ (R: W. Hagemann) sowie im Kapuzinertheater in Helge Schneiders „Mendy. Das
Wusical“ (R: J. Schiltz/T. Dockal) zu sehen.

    Di, 5. Dezember 2023 10:30 Uhr
    Szenenfoto Kasimir und Karoline, Laura Laufenberg, Konstantin Rommelfangen
    Schulvorstellung
    Di, 5. Dezember 2023 10:30 Uhr

    Kasimir und Karoline

    von Ödön von Horváth
    eine Koproduktion mit dem Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg
    Landestheater Niederösterreich Großes Haus