Parzival

nach Wolfram von Eschenbach

Landestheater Bühne im Hof

nach Wolfram von Eschenbach

Drei Schwestern

von Anton Tschechow

Landestheater Großes Haus

| Stückeinführung 18:30

Ein Apartment auf dem Uranus

Chroniken eines Übergangs

nach Essays von Paul B. Preciado
Eine Kooperation mit der FH St. Pölten

Landestheater Theaterwerkstatt

Chroniken eines Übergangs

nach Essays von Paul B. Preciado
Eine Kooperation mit der FH St. Pölten

Ein Volksfeind

von Henrik Ibsen

Landestheater Großes Haus

| Stückeinführung 15:30

Scrollen Sie nach unten
  • Ein echter Ritter sein

    „Parzival“ ist ein Werk der Superlative. Eine Heldengeschichte, die inzwischen mehr als 800 Jahre überdauert hat: 25.000 mittelhochdeutsch gereimte Verse stehen in Wolfram Eschenbachs Original aus dem 13. Jahrhundert. Regisseur Jonathan Heidorn und sein Team vollbringen das fast Unmögliche, daraus zeitgemäße, gleichermaßen unterhaltsame wie bewegende und auch mystische 70 Minuten für alle Altersgruppen ab 12 Jahren zu kreieren. Erste Einblicke gibt der von Regisseur Jonathan Heidorn und Bühnenbildner Thorben Schumüller kreierte Trailer:



     

    „Eine sehr berührende, frech inszenierte Geschichte.“ NÖN

    „Die vier Darstellenden, Caroline Baas, Lennart Preining, Julian Tzschentke und Alice Peterhans spielen nuanciert 20 verschiedene Figuren. (...) Das Bühnenbild ist raffiniert  (...)“ ORF 

    Karten und Details

     

     

  • Gefeierte Premiere von „Ein Volksfeind“

    „Viel Applaus für diese absolut sehenswerte Aufführung.“ Kurier

     

    „Ökologie gegen Wirtschaft, Wahrheit gegen Lüge, Medien im Würgegriff der Mächtigen - in Henrik Ibsens Drama ‚Ein Volksfeind‘ finden sich thematische Dauerbrenner zuhauf. Am Landestheater NÖ in St. Pölten hat eine stimmig verknappte Inszenierung von Anne Bader bei der Premiere am Freitagabend viel Beifall erhalten.“ APA

     

    „Franziska Bornkamms Bühne erzählt pointiert: Die unberührte Natur ist berührt.“ Nachtkritik.de

     

    Termine und mehr Pressestimmen

  • Große Presseresonanz

    Tschechows DREI SCHWESTERN in der Inszenierung von Kriszta Székely feierte am 21. Dezember Premiere. In einer ausführlichen Vorberichterstattung, u.a. in SALZBURGER NACHRICHTEN und DER STANDARD, waren Interviews mit der Regisseurin nachzulesen. Auch die ersten Pressestimmen zeigten sich angetan:

    „Die Zweier-Szenen zwischen Tusenbach und Irina und zwischen Werschinin und Mascha berühren, die Schwägerin Natascha (Marthe Lola Deutschmann), die zunehmend das Regiment im Haus führt, darf richtig fies sein, und Florentin Groll macht aus dem versoffenen Militärarzt Tschebutykin einen Visionär und Zyniker, der sich die Verkleidung eines harmlosen Waldschrats gibt, aber sehr genau mitbekommt, was um ihn herum vorgeht.”  APA

    „Kriszta Székely nützt vielen Chancen in ihrer Inszenierung.(...) Der Text ist behutsam aktualisiert” Kurier


    Mehr Infos zum Stück

  • I want to go home

    Mit der szenischen Lesung I WANT TO GO HOME  - WAS GESCHAH AM 24. FEBRUAR 2022 (ab 30.09.2022) möchten wir ukrainischen Gegenwartsautor*innen eine Plattform geben. Der Plan, ein neues „Theater der Autor*innen“ in Kiew zu eröffnen, ließ sich aufgrund der Bombardierung nicht mehr verwirklichen. Die Theater mussten schließen.
     

    Gemeinsam mit der Autorin Natalia Vorozhbyt entstand die Idee, stattdessen die Türen des Landestheaters Niederösterreich für die Präsentation dieser außergewöhnlichen Texte zu öffnen. Der vorläufig letzte Termin findet am 17. Februar statt.


    Mehr lesen

     

     

  • Gastspiel Thalia Theater Hamburg: „Der Geizige“

    Der Theater- und Filmregisseur und ehemalige Intendant des renommierten Bochumer Schauspielhauses Leander Haußmann bringt mit „Der Geizige“ ein Stück auf die Bühne, das schon bei seiner Uraufführung 1668 in Paris aktuell war, hatten sich doch gerade in England, New York und anderswo jene großen Bankhäuser gegründet, deren Aktienpakete sich immer mal wieder im freien Fall befinden. In der Titelrolle dieses Komödienklassikers von Molière glänzt Iffland-Ringträger Jens Harzer.

     

    Österreich-Premiere: 03. und 04. Februar um 19:30 | Großes Haus

    Details und Karten

  • Multimediale Inszenierung in Zusammenarbeit mit Studierenden der FH St. Pölten

    In „Ein Apartment auf dem Uranus“ steht der Schauspieler Tim Breyvogel einem Avatar gegenüber. Diese multimediale Inszenierung entsteht in Zusammenarbeit mit Studierenden der FH St. Pölten, welche für die virtuellen Welten verantwortlich zeichnen und über einen Zeitraum von fast einem halben Jahr mittels Motion-Capturing und vielen anderen Techniken eine digitale Welt erschaffen haben.

     

    EIN APARTMENT AUF DEM URANUS 
    Premiere: Do 02. Februar 2023 um 19:30 | Theaterwerkstatt

    Details und Karten

Mein Besuch

0 Einträge Eintrag

Voraussichtliche Besuchszeit

Liste senden