Christina Tscharyiski

Foto: William Minke

Biographie

Geboren 1988 in Wien. Studierte an der Universität Wien Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Soziologie. In dieser Zeit arbeitet Sie als Regieassistentin u.a. am Wiener Burgtheater. Seit 2013/14 ist Christina Tscharyiski als freie Regisseurin tätig, sie inszeniert u.a. am Theater in der Josefstadt, Burgtheater Wien, Rabenhoftheater und Landestheater Niederösterreich.

Ihre Produktion „Ja, eh! Beisl, Bier und Bachmannpreis“ mit Texten von Stefanie Sargnagel, die im April 2017 am Wiener Rabenhoftheater Uraufführung feierte, wurde für den österreichischen Musiktheaterpreis und den Nestroy-Preis nominiert, zum Heidelberger Stückemarkt und zum Dramatikerinnenfestival eingeladen und gewann beim Radikal Jung in München den Publikumspreis. In der Spielzeit 2018/2019 inszeniert sie erstmals am Berliner Ensemble „Revolt. She said. Revolt again. / Mar-a-Lago.“ von Alice Birch / Marlene Streeruwitz. Weitere Produktionen folgen am Landestheater Niederösterreich (UA „Quasi Jedermann“) und am Schauspielhaus Graz („Schlammland Gewalt“). "Quasi Jedermann" ist bereits ihre dritte Produktion am Landestheater Niederösterreich.

Mitwirkend bei

QUASI JEDERMANN

HELMUT QUALTINGER, DER MENSCHENIMITATOR
Uraufführung
mit Texten von Helmut Qualtinger
Musik von Wiener Blond

HELMUT QUALTINGER, DER MENSCHENIMITATOR
Uraufführung
mit Texten von Helmut Qualtinger
Musik von Wiener Blond

Landestheater Großes Haus

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