Moritz Beichl

Foto: Daniel Schlegel

Biographie

Moritz Beichl,  geborten 1992 in Wien. In der Spielzeit 2011/12 ist Beichl Absolvent des TheaterJahres der Jungen Burg am Wiener Burgtheater als Schauspieler. Es folgen Regiehospitanzen u.a. bei Luc Bondy. 2012 erhielt er für sein Drama »Glückliches Gemüse« das Dramatiker-Stipendium des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur und veröffentlichte seinen Gedichtband »ist mir doch scheiß egal«. Sein Text »Kein Blick zurück jetzt« wurde in der Spielzeit 2015/16 am Landestheater Niederösterreich uraufgeführt. 2013-2017 studierte Moritz Beichl Schauspielregie an der Theaterakademie Hamburg und inszenierte im Rahmen seines Studiums u. a. Texte von Heiner Müller, Friedrich Schiller, Franz Kafka und Hans Henny Jahnn. Er zeigte seine Arbeiten u. a. am Thalia Theater Hamburg, Theater Konstanz, Theater Bremen und auf Kampnagel. Seine Inszenierung »kleinstadtnovelle« nach Ronald M. Schernikau wurde zu zahlreichen Festivals eingeladen (u. a. Hart am Wind, Intro Leipzig, Out now! Bremen) und erhielt beim Körber Studio Junge Regie den zweiten Platz. Er ist Sieger des Start Off-Wettbewerbs für sein Stück »Montagskinder«, das Beichl für das Lichthoftheater Hamburg geschrieben und inszeniert hat. Er inszeniert u. a. am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, Deutschen Theater Göttingen, Landestheater Niederösterreich, Stadttheater Bremerhaven und am Staatstheater Braunschweig. Neben klassischen und selbstgeschriebenen Texten arbeitet Beichl auch mit zeitgenössischen AutorInnen wie Thomas Köck, Tanja Šljivar und Thomas Perle. In der Spielzeit 2018/19 inszeniert er unter anderem »Die bitteren Tränen der Petra von Kant« von R. W. Fassbinder und »Lazarus« von Bowie/Walsh am Deutschen Theater Göttingen, sowie "Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war" am Landestheater Niederösterreich.

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