Andreas Patton

Lalo Jodlbauer

Biografie

Nach einem abgebrochenen Germanistikstudium studierte Andreas Patton 1985–89 Schauspiel am Mozarteum Salzburg.
Es folgten Engagements u.a. am Schauspielhaus Stuttgart (Regie: Hans Kresnik), der Freien Volksbühne Berlin (Regie u.a.: Hans Neuenfels, Klaus Emmerich, B. K. Tragelehn, Frank Hofmann), dem Düsseldorfer Schauspielhaus (Regie u.a.: Oliver Reese), dem Thalia Theater Hamburg (Regie: Kornel Mundruzo),  dem Burgtheater (Regie: Joachim Lux, Dimiter Gotscheff u.a.), dem Wiener Volkstheater (Regie: Herbert König, Hans Peter Kellner, Niels Peter Rudolph, Robert Gerloff) , dem Rabenhof Wien, dem Schauspiel Köln (Regie: Karin Beier), dem Theater Basel (Regie: Christiane Pohle) und dem Schauspielhaus Hamburg (Regie u.a. Karin Beier).
Parallel spielte und initiierte Patton viele freie Produktionen in Wien und im sonstigen deutschsprachigen Raum, so auch mehrere Produktionen im Ensemble am Peterplatz, dem heutigen WERK X-Petersplatz, u.a. Ö. v. Horvath „Sladek“ Regie: Karl Welunschek und M. Ravenhill „Gestochen scharfe Polaroids“ Regie: Hans Peter Kellner
Andreas Patton spricht immer wieder Hörspiele ein für den WDR und  Ö1.
Ausserdem führte er mehrmals Regie am Pathos-Theater Müchen.
Seit 2010 spielt er Sommertheater in Melk, Haag und seit 2015 regelmäßig im Perchtoldsdorf unter der Intendanz von Michael Sturminger.
Zu zahlreichen Kino- und über 60 TV-Rollen gehören Spielfilme, Serien und Reihen wie Tatort oder Polizeiruf.Schließlich inszeniert und spielt Andreas Patton mit seiner Gruppe „Die Nachbarn“ immer wieder Performances, zuletzt beim Kultursommer Wien.

Mitwirkend bei

Kabale und Liebe

von Friedrich Schiller

von Friedrich Schiller

Landestheater Großes Haus

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