Christian Dolezal

© Ingo Pertramer

Biografie

Von 1993-1995 absolvierte Christian Dolezal seine Ausbildung zum Schauspieler an der Schule des Volkstheaters in Wien.

Seine ersten Engagements führten ihn ans Volkstheater Wien, das Landestheater Tirol, zu den Wiener Festwochen und an das Theater in der Josefstadt. Er war unter anderem als „Hamlet“ oder „Roberto Zucco“ zu sehen. Von 2007-2010 war er durchwegs am Schauspielhaus Wien tätig. Am Rabenhof initierte er Produktionen wie, "Iba de ganz oamen Leit“ von Christine Nöstlinger und „Das bin doch ich" von Thomas Glavinic. In dieser Spielzeit ist er gemeinsam mit Christoph Grissemann im Programm „BUH!“ und mit seinem Solostück „Herzensschlampereien“ (R. Paul Harather) zu sehen. Mit seinem ersten Solo „Spiel im Morgengrauen“ nach Arthur Schnitzler (R. Hermann Beil) tourte er durch Europa und nach Chicago zum Festival of the best european Soloperformances. Seine schönsten Filmerfahrungen machte er in der Comedy-Serie „Schlawiner“, (R, Paul Harather) wo er als durchtriebener Opportunist mit Eigengenieverdacht „Andreas“ dem Hauptcast angehörte. In „Woman in Gold“ (R. Simon Curtis) spielte er „Felix Landau“ und zuletzt besetzte ihn David Schalko als „Kommissar“ in seinem 6-Teiler „M - Eine Stadt such einen Mörder“, welcher 2019 zur Berlinale eingeladen wurde.

Christian ist Gitarrist und und ehemaliges Gründungsmitglied der Band „Sofasurfers“.

Seit 2017 ist er auch künstlerischer Leiter des Theaterfestivals im Niederösterreichischen Haag, wo er u.a mit progessiven Neudeutungen verschiedener Shakespeare-Stücke, Aufsehen erregt.

Mitwirkend bei

Der Talisman

von Johann Nepomuk Nestroy

von Johann Nepomuk Nestroy

Landestheater Großes Haus

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