Neues aus dem Landestheater

  • Luk Percevals RED: Finale einer Trilogie

    Die Österreich-Premiere von RED ist nach „Black“ und „Yellow“ – unserer Koproduktion mit dem NTGent 2021 – der dritte Teil von Luk Percevals Trilogie „The Sorrows of Belgium“. Darin erzählt der weltberühmte flämische Regisseur über eines der wichtigsten Kapitel der Geschichte Belgiens. Er ist in seiner Trilogie über die „Wunden Belgiens“ in der Gegenwart angekommen, gleichzeitig ist es ein weiterer Versuch, mithilfe des Theaters die traumatische Geschichte eines erschütterten Landes zu verarbeiten.


    Nur am 14. und 15. Dezember zu sehen.


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  • Große Presseresonanz

    Tschechows DREI SCHWESTERN in der Inszenierung von Kriszta Székely feiert nun, krankheitsbedingt statt 02.12., am 21. Dezember Premiere. Schon jetzt können Sie in einer ausführlichen Vorberichterstattung, u.a. in SALZBURGER NACHRICHTEN und DER STANDARD, Interviews mit der Regisseurin nachlesen.

    In ihrer Interpretation findet sie u.a. „dieses Porträt dreier Frauen faszinierend“ und beschäftigt sich mit dem enormen „Identifikationsangebot“ das Tschechows Stück, uraufgeführt vor über 100 Jahren, immer noch bietet.


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  • Weihnachten und Silvester im Theater

    Im WEIHNACHTSPACKERL GOLD „Die Welt ist groß“ zeigen wir drei bedeutende Werke berühmter Theater-Autoren und ein internationales Gastspiel. „Voller Humor“ beschert Ihnen das WEIHNACHTSPACKERL SILBER amüsante Stunden und humorvolle Interpretationen von drei beliebten Theaterklassikern. Mit Nestroys „Der Talisman“ lassen wir das Jahr zu Silvester um 16:00 und 20:00 mit viel Humor ausklingen.


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  • Neue Gesprächsreihe mit Ilija Trojanow

    Die Zukunft und das scheinbar Unmögliche frei zu denken – das ist die Kraft der Utopie. Ausgehend von der Überzeugung, „dass menschlicher Fortschritt zunächst in Ideen gesät wird, bevor er in Transformationen aufgeht“, kommt der prominente Schriftsteller und bekennende Utopist Ilija Trojanow in der Gesprächsreihe „Der utopische Raum“ mit „Denker*innen und Aktivist*innen, Fachleuten und begnadeten Laien“ ins Gespräch. 

    Zum Auftakt am 03. Dezember eröffnet er das Gespräch mit Nina Treu, treibende Kraft der deutschen Degrowth und Klimagerechtigkeits-Bewegung. 2023 folgen Termine mit Alexander Behr und Robert Menasse. „Der utopische Raum“ ist eine Kooperation des Vereins Globart mit dem Landestheater Niederösterreich. Die Reihe findet im Rahmen von TRANSFORMATIONSBÜRO statt.

     

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  • Zu Gast beim renommierten Prager Theaterfestival

    Wir freuen uns über die Einladung unserer Produktion aus der vergangenen Spielzeit „Die Reise” beim renommierten Prager Festival für deutsche Sprache. Das Festival ist eine anerkannte internationale Schau von Theaterinszenierungen und -projekten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Im Jahr 2022 findet es bereits zum 27. Mal statt. 


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  • DREI SCHWESTERN: Premiere verschoben

    Kurz vor unserer Premiere von DREI SCHWESTERN am Freitag, 02. Dezember sind mehrere Erkrankungen im Ensemble aufgetreten. Die Premiere kann deswegen leider nicht wie geplant stattfinden. Wir freuen uns aber, Ihnen mitzuteilen, dass der neue Premierentermin für Mittwoch 21. Dezember um 19:30 fixiert werden konnte.

     

    Sollten Sie bereits Karten erworben haben: Ihre Karten für den 02. Dezember behalten ihre Gültigkeit für den neuen Premierentermin am 21. Dezember um 19:30. Sollten Sie an diesem Tag keine Zeit finden, kontaktieren Sie bitte unser Kartenbüro unter 02742 90 80 80 600 oder karten@landestheater.net (jeweils Mo.- Fr. 9-17 Uhr) Alternativ können Sie gerne auf einen anderen Termin umbuchen oder erhalten eine Gutschrift auf Ihr Kundenkonto.

     

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  • I want to go home

    Mit der szenischen Lesung I WANT TO GO HOME  - WAS GESCHAH AM 24. FEBRUAR 2022 (ab 30.09.2022) möchten wir ukrainischen Gegenwartsautor*innen eine Plattform geben. Der Plan, ein neues „Theater der Autor*innen“ in Kiew zu eröffnen, ließ sich aufgrund der Bombardierung nicht mehr verwirklichen. Die Theater mussten schließen.
     

    Gemeinsam mit der Autorin Natalia Vorozhbyt entstand die Idee, stattdessen die Türen des Landestheaters Niederösterreich für die Präsentation dieser außergewöhnlichen Texte zu öffnen.


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  • Moskau! Moskau?

    Das ist Geburts- und Sehnsuchtsort der drei Schwestern Olga, Mascha und Irina. Als Kinder sind sie in eine kleine Garnisonsstadt gezogen. Sie sind Vertreter*innen einer bürgerlichen Elite, deren Privilegien und humanistische Bildung nirgendwo hinführen. Nach dem Tod des Vaters hoffen sie auf ein besseres Leben, wenn sie nur endlich zurück nach Moskau zögen! Mit einem ironisch-humorvollen Blick beschreibt Tschechow in seinen „Drei Schwestern” eine Gesellschaft zwischen Aufbruch und Resignation. Die aufstrebende ungarische Regisseurin Kriszta Székely, die als Hausregisseurin am renommierten Budapester Theater Katona József arbeitet, sucht die Parallelen zum Zustand unserer Gesellschaft. 


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  • Ein Kinderbuchklassiker im Großen Haus

    Nach dem Erfolg ihrer Inszenierung „Das kleine Gespenst“ widmet sich die Regisseurin Aslı Kışlal mit „Heidi“ der bekanntesten Geschichte von Johanna Spyri. Dabei holt sie die Figuren in die Gegenwart und bringt ein beeindruckendes Alpenpanorama auf die Bühne des Landestheaters. Mit viel Musik und spielerischer Fantasie wird „Heidi“ auch zum Fest des sorgsamen Umgangs mit der Natur, in Berg wie Tal. 


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  • Ein ganzes Gesellschaftspanorama

    In Schnitzlers „Reigen“, unserer Koproduktion mit den Salzkammergut Festwochen Gmunden, erforscht der Regisseur Franz-Xaver Mayr mit seinem brillanten Ensemble (u.a. mit Burgtheaterstars wie Dorothee Hartinger und Sebastian Wendelin) in Zeiten von #metoo und fluider Geschlechtlichkeit die Widersprüchlichkeit unserer Gegenwart.

    „Grandios!" Kronen Zeitung

    „Diesen Reigen kann sich auch die Generation Wokeness ansehen, ohne ihn gleich canceln zu wollen." Der Standard

    Kommende Termine 

     

     

  • Pointenfeuerwerk bei Nestroys „Talisman“

    Alexander Pschill und Kaja Dymnicki gelingt Nestroys „Der Talisman“ hinreißend.“  Kurier 

    In St. Pölten sind zwei flotte Stunden zu erleben, voll überraschender Gags und Mut zur reinen Unterhaltung, zu erbarmungslosen Kalauern. Die Presse


    Endlich wieder am Spielplan, auch zu Silvester!

     

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  • Vom Wert der Dinge

    Der weltbekannte Kinderbuchklassiker „Frederick“ von Leo Lionni erzählt vom Wert der Dinge, die zwar nicht satt machen, die wir aber trotzdem unbedingt im Leben brauchen: Gemeinschaft, Fantasie, Geschichten und Humor. 

    Die Regisseurin Mia Constantine, die u.a. für das Burgtheater inszeniert hat, bringt die Geschichte mit viel Musik und Theaterzauber auf die „Bühne im Hof“.

     

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  • Fulminante Premiere von „Die Blendung”

    Unter dem Eindruck des aufkommenden Nationalsozialismus schrieb Nobelpreisträger Elias Canetti seinen Roman „Die Blendung“. In der Regie von Nikolaus Habjan und der Dramatisierung von Paulus Hochgatterer war am Samstag 15. Oktober die Uraufführung. Erste Pressestimmen und das Publikum zeigten sich begeistert:

    „Quintessenz: eine gnadenlose Groteske, ein spannender und letztlich brisant aktueller Abend.“ Ewald Baringer / APA, Salzburger Nachrichten

    „Prädestiniert für einen Publikumserfolg.“ Margarete Affenzeller/ Der Standard


    Infos und Termine

     

  • Bitte um Ihre Stimme!

    Sebastian Wendelin aus unserem „Reigen-Ensemble“, unserer Koproduktion mit den Salzkammergut Festwochen Gmunden ist für den NESTROY-ORF-III-Publikumspreis 2022 nominiert! Voten Sie mit, jede Stimme zählt, wir freuen uns über eine rege Teilnahme und drücken fest die Daumen!
    Die nächste „Reigen“ Vorstellung gibt es am Samstag, 3.12.22, um 16 Uhr.

  • Tour de Force durch die österreichische Geschichte

    Der weltberühmte österreichische Schriftsteller Stefan Zweig hat die „Schachnovelle“ in seinen letzten Lebenstagen 1942 vollendet.  Die jüngst mit dem Stella-Preis ausgezeichnete Regisseurin Mechthild Harnischmacher inszeniert Zweigs Schlüsselwerk als fulminantes Solo für Julian Tzschentke, der ab dieser Spielzeit Ensemblemitglied am Landestheater ist. Am 04. November feiert das Stück Premiere in der Theaterwerkstatt, und wird nur zwei Mal gezeigt, danach ist der Monolog ausschließlich im Klassenzimmer zu sehen!


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  • Preisgekrönte Autorin zu Gast

    Wir freuen uns, am 21. Oktober im Rahmen des diesjährigen Blätterwirbels Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin Sharon Dodua Otoo begrüßen zu dürfen.


    Bereits zum 17. Mal findet St. Pöltens Stadtlesefest Blätterwirbel statt. Das Erfolgskonzept, große Namen der Literaturszene und jungen und aufstrebenden Stimmen der Literatur in der ganzen Stadt eine Bühne zu bieten, wird auch in diesem Jahr fortgesetzt. 

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  • Blätterwirbel 2022

    Wir freuen uns, am 21. Oktober Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin Sharon Dodua Otoo begrüßen zu dürfen.


    Bereits zum 17. Mal findet St. Pöltens Stadtlesefest Blätterwirbel statt. Das Erfolgskonzept, große Namen der Literaturszene und jungen und aufstrebenden Stimmen der Literatur in der ganzen Stadt eine Bühne zu bieten, wird auch in diesem Jahr fortgesetzt. Daniel Wisser gehört zu den „spannendsten Stimmen der österreichischen Gegenwartsliteratur“ (Süddeutsche Zeitung). Er war am 14. Oktober auf der intimen Bühne der Theaterwerkstatt und im persönlichen Gespräch zu erleben.


    Eröffnet wurde das diesjährige Festival mit einer Impulsrede von Paulus Hochgatterer und einem Porträt über Moritz Franz Beichl.


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  • Wahl zur Österreicherin des Jahres

    „Sie machte St. Pölten zur Theaterhauptstadt” titelt Die Presse über unsere Intendantin Marie Rötzer. Sie leitet seit 2016 das Landestheater Niederösterreich mit einem populären, fordernden und zugleich internationalen Programm. Wir freuen uns über die Nominierung für unsere Intendantin, Marie Rötzer, als Österreicherin des Jahres in der Kategorie „Kulturerbe“. „Die Theaterwissenschaftlerin aus Mistelbach bespielt das Landestheater Niederösterreich so klug und zugleich publikumswirksam, dass auch viele Theaterfreunde aus Wien nach St. Pölten fahren.” (Begründung von Die Presse).

  • Ein Stadtspaziergang

    Der theatrale Stadtspaziergang von und mit Schauspielerin Bettina Kerl und Dramaturgin Julia Engelmayer führt an Orte des prosperierenden jüdischen Lebens vor 1933 in St. Pölten und gibt Einblicke in ausgewählte jüdische Biografien. 

    Treffpunkt: Ehemalige Synagoge St. Pölten, Kommender Termin: Sa 08.10.22 um 15:00

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  • Sunnyi Melles liest Joseph Roth

    „Man verliert eine Heimat nach der anderen“, schrieb Joseph Roth 1939 im Pariser Exil. Die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin Sunnyi Melles wird anhand von literarischen Selbstzeugnissen, essayistischen Schriften und Zeitdokumenten die wechselvolle Lebensreise des weltbekannten Autors und ruhelosen Wanderers und Getriebenen Joseph Roth im Rahmen dieser Lesung nachzeichnen. Sunnyi Melles spielte u. a. an großen Theatern wie den Münchner Kammerspielen und wirkte zuletzt beim, mit einer Goldenen Palme, ausgezeichneten Film „Triangle of Sadness“ mit.


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  • Die beste aller Welten

    Zum Thema „Artenvielfalt” liest Ensemblemitglied Bettina Kerl Texte von Helen Macdonald, Franz Kafka, Adalbert Stifter und anderen, und Dramaturgin Julia Engelmayer spricht mit der Landschaftsarchitektin und Landschaftsökologin der Donau-Universität Krems DI Dr.in Christine Rottenbacher über die Verbindung von Klimawandel und Biodiversität, das Gemeingut „Grüne Infrastruktur“ und praktische Beispiele aus Niederösterreich. 

     

    Am 24. September um 17:00 im Café Emmi


    Eintritt frei

  • Theaterfest für Alle

    Vorhang auf, Zeit zu feiern! Das Landestheater Niederösterreich lädt nach einer längeren Pause wieder zu einem gemeinsamen Theaterfest. Wir öffnen unsere Türen, Bühnen und versteckten Ecken und bieten ein abwechslungsreiches Programm für Klein und Groß!


    Detailiertes Programm

  • Gewinnerin des Peter-Turrini-Dramatiker*innen-Stipendiums 2022

    Alexandra Kochs „oder der stillste Tag“ wurde am 10. Juni im Rahmen unseres Stücke-Fests zum Siegerstück gekürt. 

    Die Jury bestand aus: Andreas Karlaganis (Chefdramaturg des Wiener Burgtheaters), Marie Rötzer (Künstlerische Leiterin des Landestheaters Niederösterreich), Julia Stattin (Literaturförderung Land Niederösterreich) und Ursula Strauss (Schauspielerin)


    Der Publikumspreis ging an „Rhizome“ von Emanuele Giorgetti und Eliana Rotella.

     

    Wir freuen uns auf die Uraufführung von „oder der stillste Tag“  in der Inszenierung von Sebastian Schimböck im Mai 2023 und gratulieren dem ganzen Team.

     

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  • Bruno-Kreisky-Preis 2021 für Eva Menasse

    Gratulation an Eva Menasse für den Bruno-Kreisky-Preis 2021 für ihren Roman DUNKELBLUM, der in der kommenden Spielzeit in der Inszenierung von Sara Ostertag bei uns zur Uraufführung kommt.

    Das Werk nähert sich dem Massaker von Rechnitz im März 1945 an und erforscht die Funktionsweisen des Verschweigens, Vergessens und Verdrängens der Menschen im fiktiven Ort Dunkelblum – einer Kleinstadt, die zum Schauplatz von Weltpolitik wird.

     

    DUNKELBLUM – „Ein Meisterwerk“ laut der ZEIT – wird sicherlich ein Theaterhighlight in der kommenden Saison. Im ABO ab sofort buchbar!


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  • Die Lebendige Bibliothek

    Im Projekt DIE LEBENDIGE BIBLIOTHEK setzen sich Schulklassen aus Niederösterreich mit autobiografischen Texten von schon verstorbenen Zeitzeug*innen auseinander und übersetzen diese in kleine Videos bzw. „Essay-Filmchen“. 

    In der Saison 2020/21 startete das Projekt unter der Leitung der Theaterpädagogin des Landestheaters Niederösterreich Julia Perschon und in Kooperation mit Shoot Your Short – Filmworkshops. Das Projekt ist Teil der Programmschiene ERINNERUNGSBÜRO des Landestheater Niederösterreich und wird auch in der Saison 2021/22 mit einem weiteren Kooperationspartner, dem Museum Niederösterreich, weitergeführt.


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