Große Presseresonanz

Tschechows DREI SCHWESTERN in der Inszenierung von Kriszta Székely feierte am 21. Dezember Premiere. In einer ausführlichen Vorberichterstattung, u.a. in SALZBURGER NACHRICHTEN und DER STANDARD, waren Interviews mit der Regisseurin nachzulesen. Auch die ersten Pressestimmen zeigten sich angetan:

„Die Zweier-Szenen zwischen Tusenbach und Irina und zwischen Werschinin und Mascha berühren, die Schwägerin Natascha (Marthe Lola Deutschmann), die zunehmend das Regiment im Haus führt, darf richtig fies sein, und Florentin Groll macht aus dem versoffenen Militärarzt Tschebutykin einen Visionär und Zyniker, der sich die Verkleidung eines harmlosen Waldschrats gibt, aber sehr genau mitbekommt, was um ihn herum vorgeht.”  APA

„Kriszta Székely nützt vielen Chancen in ihrer Inszenierung.(...) Der Text ist behutsam aktualisiert” Kurier


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