Tolle Resonanzen zu „Herr Puntila und sein Knecht Matti“

Am 13. Jänner kam endlich Bertolt Brechts „Herr Puntila und sein Knecht Matti“ auf die Bühne, das lockdownbedingt im November nicht wie geplant stattfinden konnte. Wir freuen uns über zahlreiche positive Pressestimmen, die einhellig das „ausgezeichnete Ensemble“ (Die Presse) loben:

Kann man Brechts Lehrstück-Schwank ,Herr Puntila und sein Knecht Matti' heute noch spielen? Ruth Brauer-Kvam gelingt es am Landestheater Niederösterreich mit einem eleganten feministischen Dreh.“ Die Presse

Bei aller Überzeichnung wird der Klamauk in den meist kräftig karierten Kostümen Ursula Gaisböcks nie sinnlos. Kyrre Kvam hat Paul Dessaus Musik geschickt überarbeitet und mit finnischen Tango-Elementen angereichert, Breyvogel (am Schlagzeug) und Laufenberg (am Cello) spielen öfter heftig mit. Auch dabei brillieren sie. Mit ihnen und Brauer-Kvam würde man gern noch das ein oder andere Brecht-Stück revitalisiert sehen.“ Die Presse

70er Jahre Revue mit Witz, Tempo und böser Gesellschaftskritik.“ Kurier

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