„Schwarzes Meer” in der „The New York Times”

 

Besonders beeindruckt hat die US-amerikanische Qualitätszeitung Castorfs behutsamer Umgang mit Irina Kastrinidis Theatertext, der ein Paradebeispiel für die kritische Auseinandersetzung von Theater mit Vergangenheitsdiskursen ist. Die Schweizer Autorin und Schauspielerin rückt damit einen nie aufgearbeiteten Genozid des 20. Jahrhunderts in den Fokus, der sie – als Nachfahrin der Pontosgriechen – persönlich betrifft. Eine Produktion die „The New York Times” als "𝑠𝑡𝑟𝑖𝑘𝑖𝑛𝑔" beschreibt.

 

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