Regiestar Frank Castorf inszeniert die Uraufführung „Schwarzes Meer“

Die leuchtende Farbkraft des Meeres, der Wind, die Sonne und die Gerüche des Südens erfüllen die Atmosphäre, die dem Erzählfluss von „Schwarzes Meer“ innewohnt. In ihrem Debütstück lässt die Schweizer Schauspielerin und Autorin Irina Kastrinidis das Versmaß eines antiken Epos anklingen, sie verwebt Zeit-und Erzählebenen mit antiken Mythen und findet dabei einen ganz eigenen, zeitgemäßen Ausdruck. „Schwarzes Meer“ schlägt ein dunkles Kapitel der europäischen Geschichte auf, das auch die Familiengeschichte der griechisch-stämmigen Autorin betrifft. In dem Theatertext begibt sich die junge Frau Elefteria auf die Spuren ihrer Herkunft, zurück in die 1920er-Jahre in die Küstenregion des Schwarzen Meeres, des Pontos. 

Der deutsche Regiestar Frank Castorf, weltweit bekannt für seine stilprägenden Inszenierungen seit seiner Intendanz an der Berliner Volksbühne, inszeniert den vielschichtigen Theatertext.

Im Interview verrät uns die Autorin Irina Kastrinidis was ihr Ausgangspunkt fürs Schreiben dieser Geschichte war und was der Name "Elefteria" im Griechischen bedeutet ...

 

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