Landestheater Journal

  • Der irakisch-stämmige Regisseur Mokhallad Rasem – 2006 aus dem Irak geflohen – beschäftigt sich in seiner Theaterperformance MOTHER SONG mit dem Schicksal der Frauen im Nahen Osten. Premiere am 3. März

    DIE STIMME DER MUTTER

    Der irakisch-stämmige Regisseur Mokhallad Rasem – 2006 aus dem Irak geflohen – beschäftigt sich in seiner Theaterperformance MOTHER SONG mit dem Schicksal der Frauen im Nahen Osten. Premiere am 3. März

  • „Freiheit in der Liebe ist eine Illusion“, stellt die Wiener Soziologin Laura Wiesböck im Interview fest. Anlässlich unserer Produktion von „Romeo und Julia“ baten wir sie zum Gespräch.

    Ideal und Wirklichkeit

    „Freiheit in der Liebe ist eine Illusion“, stellt die Wiener Soziologin Laura Wiesböck im Interview fest. Anlässlich unserer Produktion von „Romeo und Julia“ baten wir sie zum Gespräch.

  • "Romeo und Julia" - auch zu Silvester - in der Inszenierung von Sebastian Schug erntete bei der Premiere stürmischen Applaus. Hier die Pressestimmen

    "Inszenierung der Extreme"

    "Romeo und Julia" - auch zu Silvester - in der Inszenierung von Sebastian Schug erntete bei der Premiere stürmischen Applaus. Hier die Pressestimmen

  • Der deutschsprachige Historiker Johannes Willms wagte sich an eine Analyse der Französischen Revolution. Ein Gespräch über die Ursachen und die Bedeutung der „Mutter aller Revolutionen“.

    Die Revolution dauert fort

    Der deutschsprachige Historiker Johannes Willms wagte sich an eine Analyse der Französischen Revolution. Ein Gespräch über die Ursachen und die Bedeutung der „Mutter aller Revolutionen“.

  • Mit großer Sorge erfahren wir, dass der ungarische Theatermacher Árpád Schilling von seiner Heimatregierung zum Staatsfeind erklärt wurde: Lesen Sie hier unser Statement ...

    Schilling: Ein Volksfeind?

    Mit großer Sorge erfahren wir, dass der ungarische Theatermacher Árpád Schilling von seiner Heimatregierung zum Staatsfeind erklärt wurde: Lesen Sie hier unser Statement ...

  • Regisseur Sebastian Schug findet in Shakespeares "Romeo und Julia" immer wieder eine überraschende Aktualität und ungewohnte Perspektiven. Ein Gespräch.

    Soghafte Hingabe

    Regisseur Sebastian Schug findet in Shakespeares "Romeo und Julia" immer wieder eine überraschende Aktualität und ungewohnte Perspektiven. Ein Gespräch.

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