Geboren 1963 am Weltspartag in Wien. Seit 1983 ist er Mitglied der Kabarettgruppe „Schlabbarett“. Seit 1994 entwickelte er sieben Soloprogramme. Zwei seiner Solo-Programme wurden verfilmt: „Hinterholz 8“ und „250 ccm – die Viertelliter-Klasse“. Bei Fernseh- und Kinofilmen spielte er u.a. in „Muttertag“, „Freispiel“, „Kaisermühlen-Blues“, „MA 24/12“, „Der Überfall“ „Poppitz“. 1999 erhielt er die Goldene „Romy“ für den besten österreichischen Schauspieler 1998 und der Verkauf von 70.000 VHS- Kassetten von „MA 24/12“ brachte ihm Dreifach-Platin. In der Spielzeit 08/09 spielte er in „Was ihr wollt“ das erste Mal am Landestheater Niederösterreich.
Durch meinen Vater. Er war Garderobier in einem großen Theater und ich durfte ihm bei seiner Arbeit, dem Ankleiden von lauten und polternden Männern, beobachten.
Nicht die Rolle, sondern die Umstände, die mit dieser Rolle einhergehen, die Menschen, mit denen man dabei zu tun hat, die Freude, die einem dabei widerfährt, sind zu bewerten.
Gleiche Antwort wie zuvor.
Mit mutigen, lockeren, abenteuerlustigen, friedvollen, unversauten, das Ego beseite lassenden, gegenwärtigen, bewussten Schauspielern und Regisseuren.
Woher soll ich das wissen?
Die Natur.
Als Bewusstsein in menschlicher Erscheinung und winziger Teil von einem Ganzen.
Ich glaube an das Gute im Menschen. Ich hoffe auf ein neues Bewusstsein der Menschheit nach 2012. Ich habe mein ICH sehr lieb.
Ich glaube an das Gute im Menschen. Ich hoffe auf ein neues Bewusstsein der Menschheit nach 2012. Ich habe mein ICH sehr lieb.
Kein Ich, kein Problem.
Vor nichts.
Freizeit ist: frei von Zeit zu sein. Heißt, ich unternehme nichts.
Da ich zu ¾ daraus bestehe: Wasser und Tulpen und Taglilien.
Samen, meine Erkenntnisse und einen leeren Rucksack für neue Dinge.
Mein Leben ist ein perfekter Urlaub.
Wundere dich nicht über seltsame Fragebögen.