Geboren 1954 in Wien. Neben zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen spielte er unter anderem am Landestheater Linz, am Wiener Volkstheater, am Theater in der Josefstadt, bei der Freien Volksbühne Berlin, bei den Salzburger Festspielen oder am Wiener Burgtheater. Siegl arbeitete mit Regisseuren wie: Michael Schottenberg, Karl Welunschek, Axel Corti, Michael Kehlmann, Reinhard Schwabenitzky, Peter Patzak, Peter Weck, Käthe Kratz. Einem breiten Publikum wurde Dietrich Siegl ab 1985 bekannt, als er in der ARD-Serie "Lindenstraße" spielte. Aktuell ist er in den Fernsehserien "Um Himmels Willen" und "SOKO Donau" zu sehen. Dietrich Siegls wichtigster Film ist "Erdsegen". Regie führte Karin Brandauer. Mehrere in den 1980er und 1990er Jahren veröffentlichte Tonträger und Konzerte, sowie ein teilweise musikalisches Soloprogramm aus eigener Feder (ab 2004) komplettieren Dietrich Siegls künstlerisches Schaffen.
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Tja, was antwortet man darauf, als jemand, der vermutlich in einem Theater gezeugt wurde …?
„Hans Trautendorfer“ im Fernsehfilm „Erdsegen“ von Karin Brandauer.
“Prof. Bernhardi“ – Schnitzler, „Der Kaufmann von Venedig“ – Shakespeare, „Der Talisman“ – Nestroy.
Matthias Brandt.
Woher soll ich das wissen, ich lebe nicht nach dem Mott „Hätti, wann i wari“.
Hab keines.
Mit Sicherheit unzutreffend.
Mit Verlaub – wem sind diese backenen Fragen eingefallen?
Ungeduld, Ungeduld, Ungeduld.
Zufriedenheit. Einen Welthit schreiben und alles andere wäre nur mehr Draufgabe.
Verlust von geliebten Menschen, Krankheit, Tod. Ist jetzt aber nicht so ungewöhnlich, oder?
Lesen, wandern, musizieren und nichts.
Austern, Käsefondue. Aber bitte nicht als Speisenfolge. Bier.
Hängematte und zwei Apfelkerne.
Überhaupt einmal wieder Urlaub wäre schon perfekt.
Schau’ ma’ mal.