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 © Yasmina Haddad
Birgit Doll, Babett Arens, Cornelia Köndgen, Swintha Gersthofer, Christine Jirku, Jessica Schwarz, Lisa Weidenmüller © Sepp Gallauer
Jessica Schwarz, Christine Jirku, Ulrike Folkerts, Cornelia Köndgen, Babett Arens, Lisa Weidenmüller © Sepp Gallauer
Birgit Doll, Ulrike Folkerts © Sepp Gallauer

Acht Frauen

von Eine Kriminalkomödie von Robert Thomas

Deutsch von Franz Martin

Großes Haus

Premiere

  • Fr 07.12.2012 19:30

    Beitrag in der Sendung HIGHLIGHTS - DAS KULTURMAGAZIN vom 9. Dez. 2012

    Beitrag aus P3 TV

    Dauer
    2 Stunden 15 Minuten inklusive Pause
    Pause nach 1 Stunde

    Einführungsgespräch
    am 12. Jänner 2013 um 18.30 Uhr

    Ensemblegespräch
    am 20. Dezember 2012 nach der Vorstellung

    Vorstellungen für Schulen um 10.30 Uhr auf Anfrage!

    Es ist kurz vor Weihnachten. In einer idyllisch verschneiten, abgelegenen Villa treffen sich die Mitglieder einer Familie, um die Feiertage gemeinsam zu verbringen. Doch da passiert das Unfassbare – die jüngste Tochter entdeckt den Vater ermordet im Bett. Schnell wird klar, dass nur eine der anwesenden Frauen die Mörderin sein kann. Alle haben ein Motiv und jede ihr Geheimnis. Doch welche von ihnen ist die Täterin?

    2002 feierte die Verfilmung von Robert Thomas‘ Kriminalkomödie mit Catherine Deneuve und Isabelle Huppert in den Hauptrollen einen großen Publikumserfolg. Am Landestheater Niederösterreich wird die Damenriege angeführt von Ulrike Folkerts, Birgit Doll, Jessica Schwarz, Babett Arens und Cornelia Köndgen. Ulrike Folkerts, die in den Acht Frauen die Pierrette spielen wird, ist dem österreichischen Publikum nicht nur als Tatort-Kommissarin Lena Odenthal, sondern auch als erster weiblicher Tod im Jedermann bei den Salzburger Festspielen bekannt. Die vielfach ausgezeichnete österreichische Schauspielerin Birgit Doll wird in der Rolle der Hausherrin Gaby zu sehen sein, die deutsche Filmschauspielerin Jessica Schwarz (u.a. Das Parfum, Buddenbrooks) spielt das aufreizende Dienstmädchen Louise, Babett Arens gibt die jungfräuliche Augustine, Cornelia Köndgen die Köchin Madame Chanel und die Ensemblemitglieder Christine Jirku, Swintha Gersthofer und Lisa Weidenmüller machen die Acht Frauen komplett.

    Für Regisseurin Maria Happel, selbst erfolgreiche Schauspielerin am Burgtheater, ist es die erste Regiearbeit am Landestheater Niederösterreich. Zuletzt inszenierte sie mit großem Erfolg Tschechows Drei Schwestern bei den Festspielen Reichenau. Bernhard Moshammer, gefragter Musiker mit Geburtsort St. Pölten, wird die Musik zur Kriminalkomödie schreiben. Für das Bühnenbild konnte Thomas Lorenz-Herting gewonnen werden.

    Pressestimmen

    Michaela Mottinger, Kurier

    ... Man gibt sich exaltiert, extravagant, outriert. Die Damenriege (Birgit Doll, Swintha Gersthofer, Lisa Weidenmüller, Christine Jirku, Babett Arens, Cornelia Köndgen, Jessica Schwarz und Ulrike Folkerts) beherrscht das wunderbar. Allen voran Birgit Doll, die als Neo-Witwe Gaby, die Truppe anführt. Sie und Ulrike Folkerts (Schwägerin Pierrette) beweisen auch Talent als Chansonniere, hat doch Bernhard Moshammer jeder Frau ein Lied auf den Leib geschrieben. Filmstar Jessica Schwarz,die zum ersten Mal Theater spielt, überzeugt als sexy Kammerkätzchen. Dass jede hier so brillant ist, dass sie die Mörderin von Hausherr Marcel sein könnte, versteht sich von selbst.

    Barbara Petsch, Die Presse

    ... Bezaubernd ist Lisa Weidenmüller als rebellische Göre, jüngere Tochter der Society-Lady (Birgit Doll), die von ihrer älteren Tochter (Swintha Gersthofer) in die Enge getrieben wird. Cornelia Köndgen gefällt als Haus-Faktotum, Jessica Schwarz als Dienstmädchen ...

    Johannes Gans, Kultur & Wein

    ... Die acht Charaktere, die sich kräftig aneinander reiben, sind durchwegs Hauptrollen. Das Dienstpersonal, hinreißend verkörpert von Cornelia Köndgen als Madame Chanel, der scheinbar biederen Köchin des Hauses, und Jessica Schwarz, die als Zimmermädchen Luise in High Heels sexy über das Spielbrett stöckelt, hat eben so viel Grund zu einer Bluttat wie Gaby, die Frau des Hauses (Birgit Doll ist die glaubwürdig ehemüde Gattin des Mordopfers). Ihre Mutter (Christine Jirku), von allen nur Mamy genannt, ist mit Augustine, der jungfräulich gebliebenen Schwester Gabys (sehenswert hysterisch: Babett Arens) bei ihrem Schwiegersohn eingezogen. Aufgrund ihres Vermögens, das sie nach besten Kräften vor den anderen verheimlichen will, zählt sie selbstverständlich zu den Hauptverdächtigen. Wahrlich verrucht webt Ulrike Folkerts als attraktive Pierette, die von ständigen Geldnöten geplagte Schwester des Opfers, durch das Spiel. Ihr traut man die Untat sofort zu, zumindest viel eher als der braven Susanne (Swintha Gersthofer) ...

    Robert Voglhuber, Mostviertel Magazin

    ... Das Damenoktett spielt vortrefflich und muss namentlich erwähnt werden: Birgit Doll, Swintha Gersthofer, Lisa Weidenmüller, Christine Jirku, Babett Arens, Cornelia Köndgen, Jessica Schwarz und Ulrike Folkerts. Das Publikum wohnt zwar einem irrwitzigen Unterhaltungsstück bei, diese bietet ihm aber keine triviale Zerstreuung. Die Kriminal-Konzeption ist possenhaft aufgebaut, allerdings sehr makaber, unterhaltsam satirisch und spannungsgeladen, mysteriös von links bis schräg. Kurzweiliges Theater mit filmreifem Handlungsgerüst. Detektivisch wie eine Agatha Christie-Anleihe. Schwarzer Humor und scharfzüngige Dialoge. ...

    Thomas Jorda, NÖN

    ... Ulrike Folkerts, Cornelia Köndgen, Jessica Schwarz und Babett Arens boten wunderbares Theater ...

    Volkmar Parschalk, Kronen Zeitung

    ... Man bewundert etwas die TV-Kommissarin Ulrike Folkerts, die sehr attraktiv und sehr beweglich die Schwester des angeblich Ermordeten spielt. Eindrucksvoll Birgit Doll als Frau des Opfers, die den Mann verlassen will, brillant die Tragödin Babett Arens als ihre Schwester, die ein skurriles Mauerblümchendasein fristet. Auch Cornelia Köndgen als kartenspielsüchtige Köchin lässt ihr Schicksal ahnen. Christine Jirku erinnert als Großmutter an ihre Vergangenheit als Popsängerin, Swintha Gersthofer und Lisa Weidenmüller sind die unterschiedlichen Töchter, Jessica Schwarz geizt als Stubenmädchen nicht mit ihren erotischen Reizen ...