Christoph Rufer

Foto: Armin Smailovic

Biographie

Geboren in Bern, lebt er in Zürich und Berlin. Nach einer Ausbildung zum Buchhändler studierte er von 2002 bis 2006 Scenographical Design an der Zürcher Hochschule der Künste. Im Anschluss daran war Christoph Rufer von 2005 bis 2009 Ausstattungsassistent an der Berliner Schaubühne am Lehniner Platz und von 2009 bis 2011 am Hamburger Thalia Theater. An beiden Häusern legte er bereits während dieser Zeit zahlreiche eigene Bühnen- und Kostümbilder vor, u.a. bei Die Räuber, Jelineks Jackie. Ein Prinzesinnendrama oder für Schorsch Kameruns Projekt Vor uns die Sintflut. Seit 2011 arbeitet er frei, u.a. am Thalia Theater, am Staatstheater Mainz, am Theater Kiel, am Theater Basel, am Landestheater Linz, am Theater Altenburg-Gera und am Schauspielhaus Wien. An den letzten beiden Häusern arbeitete er jeweils mit der Regisseurin und Autorin Anne Habermehl zusammen. Deren beide Uraufführungen (Narbengelände in Altenburg-Gera und Luft aus Stein in Wien), die Christoph Rufer ausstattete, wurden zu den Berliner Autorentheatertagen eingeladen. Weitere Arbeitspartner von Christoph Rufer sind, Antje Schupp und Johannes von Matuschka. Mit der Regisseurin Alia Luque verbindet Christoph Rufer bereits eine mehrjährige Arbeitspartnerschaft die mit Blind Date und Begehren am Thalia Theater Hamburg ihren Lauf nahm, und die mit Glaube Liebe Hoffnung am Staatstheater Mainz und Iphigenie auf Tauris am Theater Magdeburg sowie der Uraufführung von Anne Leppers Text La chemise Lacoste am Schauspielhaus Düsseldorf, eingeladen zu Radikal Jung 2015 ihre Fortsetzung fand. Die aktuellste Arbeit ist die Uraufführung die hockenden am Burgtheater Wien. Darüber hinaus arbeitet Christoph Rufer an eigenen Projekten in den Bereichen Design und Innenarchitektur.

Mitwirkend bei

Dantons Tod

von Georg Büchner

Großes Haus

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